Singing in the rain

Wenn man bereits in T-Shirts und Ballerinas auf der Straße laufen konnte, fällt es einem (mir) nicht wirklich leicht, mitte April wieder in warme Jacken zurückzukriechen und sich so vor akuten Gänsehautanfällen zu schützen. Und anchdem mein hoher Besuch und ich uns nach der City-Tour nicht mehr bewegen konnten, war es uns eine willkommene Ausrede, den ganzen Sonntag einfach auf dem Sofa zu verbringen. Dafür wissen wir jetzt bestens über Kim Karashians Beziehungsprobleme und Red-Carpet-Pannen bescheid. Trash-Tv sei dank.
Aber ein Koma-Tag pro Woche reicht scheinbar aus, um neue Energie zu tanken und mit Vollgas den letzten freien Tag zu genießen, auch wenn es in Strömen regnet. Doch wofür gibt es schließlich Regenschirme, die zum Outfit passen? Eben.
Die peinlichen Bilder erspare ich euch vorerst, soll heißen bis morgen, kann den Ordner afgrund plötzlich auftretender Lachanfälle leider noch nicht öffnen…

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Rock: H&M

Jacke: Diesel

Shirt: Intimissimi

Ballerinas: Buffalo thx to Mirapodo

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2 Responses to Singing in the rain

  1. Mangoblüte says:

    hihi auf dem zweiten Foto siehst du aus, als ob du gleich abhebst! :D
    tolle fotos!

  2. haha. dein Blog hat Persönlichkeit. Ich mag das. Jetzt hab ich dieses Lied im Kopf.

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