Ich bin eine totale Konserve. Und bevor ihr „Was? Du bist doch Leni!“ ruft, kann ich euch Geistesgegenwärtigkeit bescheinigen und versichern: ich weiß. Aber dass ich manchmal zum Augenverdrehen konservativ bin und mich nur schwer vom Altbewährten trennen kann, stimmt ebenfalls. Es mag auch daran liegen, dass mich so manch eine Neuerung in meinem Leben entweder für Chaos oder derartiges Kopfschütteln gesorgt hat, dass ich lieber gar nicht mehr daran denken mag.
Um euch einen kurzen Einblick in mein Seelenleben zu geben: Um etwas Neues mit den Haaren anzustellen, ließ ich mir Strähnchen färben und war so orange, dass Pumuckl vor Neid tot umfallen würde. Ich probierte eine neue Sportart aus und brach mir beim Cheerleading fast das Genick. Ich brauchte Tapetenwechsel und zog nach Wien, nur um dort alle Regeln der guten alten Grammatik zu verlernen. Doch bevor es hier zu politisch wird, kehren wir doch mal zum Wesentlichen zurück: der Mode. Und meiner Figur. Und der damit zusammenhängenden, seit Jahren bewährten Überzeugung, dass mir Hosen nicht stehen. Einfach weil ich den Beinen nie besondere Aufmerksamkeit geschenkt habe und lieber die Taille betone, den wohl einzigen Körperteil, den es bei mir zu betonen gibt. Und überhaupt: Sind Hosen nicht sowieso total langweilig und Mittel zum Zweck?
Die Antwort gibt es wie immer Donnerstags auf Styleranking
Hose & Top: Mango
Blazer: Primark
Sunnies: Ray Ban
Tasche: Calvin Klein













































