Party-Glam: der Abendlook mit ARTDECO

Leute, wie die Zeit vergeht!

Es gibt so viel Neues zu erzählen, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll! Neue Projekte, neue Wohnung, neue Looks – aber bevor alles schön der Reihe nach erzählt wird, gibt es einen neuen Look, pünktlich zum Wochenende.

Zusammen mit ARTDECO habe ich ein Outfit zusammengestellt und einen passenden Look dazu geschminkt. Und obwohl ich sonst immer automatisch zu Kleidern oder Röcken greifen würde, kann ich in letzter Zeit nicht genug von Chino-Hosen und Overalls bekommen. Eine Glitzerjacke und klassische Highheels dazu – fertig ist der Ausgehlook, der einfach immer passt! Perfekt dazu? Big Hair und Dramatischen Make-Up, natürlich.

Die Marke gehört wohl zu den ersten, die ich überhaupt benutzt habe, seit ich eine Faszination für Lippenstifte & Co entwickelt habe. Weil ich in meiner Schulzeit noch regelmäßig (hach, das waren noch Zeiten!..) Sport getrieben habe und als Cheerleader auch aufs Aussehen achten musste, war ich immer auf der Suche nach Schminke, die selbst nach stundenlangem Workout nicht verläuft. Mein Geheimtipp, damals wie heute: die Lidschatten-Base und der Magic Fix für die Lippen. Weil ich damals all die bunten Hochglanzmagazine nur so verschlungen habe, wusste ich natürlich sofort, wenn es etwas Neues im Beauty-Bereich zu entdecken gab. Diese beiden Produkte gehörten dazu und sind heute noch meine treuen Begleiter.

Wie bei jedem Look ist die Basis entscheidend – sieht die Haut makellos und strahlend aus, kann das Make-Up von natürlich bis dramatisch ausfallen und sieht trotzdem toll aus. Weil ich mich nie auf Farbkombinationen in Sachen Lidschatten entscheiden kann und je nach Laune entweder zu warmen Kupfertönen oder zu kühleren Farben greife, sind auch die Beauty-Boxen eine perfekte Lösung für Experimentierfreudige wie mich, die auch noch viel reisen und nicht hunderte von kleinen Döschen und Tiegelchen mitnehmen wollen.

Ich werde euch wahrscheinlich nichts Neues erzählen, aber ein Mini-Tutorial hätte ich im Repertoire: da ich relativ ausgeprägte Schlupflider habe, die meine Augen schnell müde aussehen lassen, betone ich die Lidfalte gern mit einem dunkleren Ton. Um das bewegliche Lid hervorzuheben, tupfe ich hellen Lidschatten auf das bewegliche Lid und gebe noch etwas davon unter die Braue – so öffnet sich der Blick sofort! Etwas von einem semi-deckenden Ton am unteren Wimpernkranz auftrage, einen Lidstrich ziehen und kräftig die Wimpern tuschen!

Dazu etwas Bronzer unter die Wangenknochen geben, einen transparenten Lippenstift auftragen und  - mein absoluter Geheimtipp! – etwas Highlighter auf die Wangenknochen tupfen. Jetzt noch die Haare auftoupieren und schon ist man bereit für den großen Auftritt!

Das einzige, womit ich nicht so gut klarkomme, sind Fake-Lashes. Ob ganze Kränze oder einzelne Wimpern – das Projekt wurde gecancelt, nachdem ich mir fast das Auge ausgestochen hätte. Aber hey – die Paillettenjacke übernimmt das Strahlen und macht ihren Job ziemlich gut, oder?

Jacke: Mango

Top: Palmers

Hose: Topshop

Pumps: Buffalo

Tasche: TK Maxx

in Kooperation mit ARTDECO

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Cut&Style mit KMS California

Vor einiger Zeit war ich zusammen mit einigen Bloggern zu einem Event eingeladen, das von KMS California gehostet wurde – der Marke, von der ich bereits in diesem Post geschwärmt habe. Während ich vorher das Freeshape 2 in 1-Spray zu meinen Lieblingsprodukten zählte, sollten sich danach weitere Styling- und Pflegeprodukte dazugesellen, aber fangen wir lieber von Vorn an..
Was meine Haare betrifft, spiele ich definitiv im Team “viel erwarten – nichts dafür tun”, was sich spätestens an den Bad Hair Days bemerkbar macht, an denen ich mich darüber ärgere, dass ich nicht schon viel früher damit anfing, mich um die Pflege meiner Haare zu kümmern, statt hinterher die traurigen Reste meiner ausgefransten Spitzen auf die Schnelle wieder reparieren zu wollen.
Während des Workshops war es wieder da, dieses schlechte Gewissen der eigenen Mähne gegenüber. Erst recht, weil spätestens nach der Präsentation klar wurde, dass so viel gar nicht dazugehört, um die eigenen Haare in einen akzeptablen Zustand zu versetzen – es muss nur die richtige Pflege sein!
Da meine Haare einerseits relativ dünn, gleichzeitig aber trocken sind und zu Splissbildung neigen, suchten wir uns die darauf abgestimmten Produkte aus. Ich konnte mich zwischen zwei Shampoosorten entscheiden, am Ende machte das “Add Volume” das Rennen – die Pflege der Spitzen wurde dem Haaröl und dem “Moist Repair”-Conditioner überlassen.

Falls ihr euch wundert, warum ich erst jetzt darüber schreibe, obwohl das Event nun schon einige Wochen zurückliegt: ich finde es wichtig, sich nicht von der anfänglichen Euphorie blenden zu lassen und habe die Produkte nochmal zu Hause auf Herz, Nieren und Wirkung getestet. Und das sollte sich als die absolut richtige Entscheidung herausstellen! Einige Produkte, mit denen der Profi im Salon eine Traummähne zaubern kann, wirken nunmal nicht immer gleich, wenn eine Styling-Null wie ich sie verwendet. Dagegen hat ein Produkt erst später mein Herz erobert, obwohl ich anfangs gar nicht so begeistert davon war: das Hairplay Sea Salt Spray.

Während des Workshops haben wir noch geschmunzelt, als uns erklärt wurde, warum die KMS California-Produkte nur in Salons und beim Friseurbedarf verkauft werden: da die Wirkung genau das einhält, was sie verspricht, muss man das passende Produkt sehr sorgfältig auswählen. Die Silksheen-Serie ist zum Beispiel nichts für jemanden mit dünnem Haar, in welchen viel Volumen gezaubert werden soll. Genauso wie die Hairplay-Serie zwar für Griffigkeit, aber nicht unbedingt für das seidig weiche Gefühl sorgt.
Ihr seht schon, bei der Haarpflege und beim Styling kommt es nicht darauf an, viele Produkte zu verwenden, sondern die richtigen.

Hier meine absoluten Lieblinge:
Das Sea Salt Spray für die Ansätze – perfekt, um die Haare leicht anzutoupieren. Das Addvolume-Shampoo für die nötige Fülle.
Das Tame Frizz de-frizz- Öl für die trockenen Spitzen. Und das Freeshape Quick Blow Dry-Spray, ein Produkt, das ich ähnlich wie Übellack für die Nägel nie zu schätzen wusste, bis ich es ausprobiert habe – und worauf ich nie mehr verzichten möchte!

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Dekoideen: Zweckentfremdet

“Wenn die wüssten, wie dein Tisch sonst so aussieht”, schmunzelt mein Mitbewohner und ich kann nicht anders, als mitzulachen – nein, so aufgeräumt ist es bei mir nie.

Manchmal überkommt mich aber das Bedürfnis, alles penibel ordentlich aufzustellen, jedes Staubkörnchen vom Tisch zu wischen und zumindest einen Tag lang so zu tun, als hätte ich das perfekte Blogger-Zimmer, das einer Hochglanzseite entsprungen sein könnte und welches zu jeder Tages-und Nachtzeit als die perfekte, überbelichtete, weil komplett in Weiß gehaltene Instagramkulisse dienen könnte.
Doch abgesehen vom allgegenwärtigen Chaos, das bei mir einfach dazugehört, achte ich bei meiner Make-Up- und  Schmucksammlung darauf, alles ordentlich und sauber zu halten. Auch wenn nur aus rein pragmatischen Gründen: ich habe einfach panische Angst vor Bakterien und möchte keine unsauberen Pinsel oder verstaubtes Zeug an meine Haut lassen.
Lange habe ich überlegt, wie ich alles ordentlich und gleichzeitig hübsch aussehen lassen könnte und bin auch das ein oder andere Mal bei Muji schwach geworden – aber für den Tisch wollte ich doch etwas Besonderes finden. Meine Strategie: Gegenstände einfach zweckentfremden! Bei Depot habe ich so die beiden Glasvasen in zwei unterschiedlichen Größen entdeckt, in die meine Pinsel und Lipglosse perfekt reinpassen.
Die Etagere von Höffner war wiederum perfekt, um meine überschaubare Schmucksammlung zu beherbergen und gleichzeitig für Übersicht zu sorgen – ich mag es gar nicht, stundenlang in Boxen oder Schubladen nach dem richtigen Ring oder Ohrstecker zu suchen.
Und zu guter Letzt eignen sich die hübschen Boxen (meine waren von Glossybox, die ich jeweils im Goodiebag hatte) – der Inhalt war zwar nicht so meins, dafür aber die Verpackung. Jetzt bewahre ich darin meine Stifte und diese ganzen Creme- und Parfümpröbchen auf, die ich eh nie ausprobieren werde..

Habt ihr noch andere Ideen, wie man all den Kleinkram schön, aber praktisch aufbewahren könnte? Bin für jeden Tipp dankbar!

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ModebloggerWG x Adidas x Fußball x Freunde

Kinder, wie die Zeit vergeht!

kaum lernt man, im Takt zu Enrique Iglesias zu pogen (dazu dann auch hier später mehr), muss man schon vor dem Frühstück zum Flieger rasen, nur um dann zwei geschlagene Stunden am Flughafen vor sich hinzustarren  - und sich mental auf das kommende Spiel vorzubereiten.

Da der kleine Fernseher in der ModebloggerWG nur als Ablage für Küchentücher herhält und wir nicht noch mehr Menschenmassen vertragen hätten, waren die netten Leute von Adidas so nett, mit uns und unseren 50 besten Freunden in der Else gemeinsam zu grillen, Fußball zu gucken und zu feiern. Und was soll ich sagen – es war genau so gut, wie es klingt!

Übrigens: nur wenn man 10 Minuten früher als geplant landet, heißt es noch lange nicht, dass man pünktlich zur Location kommt – wäre da nicht der nette Service von Blacklane Limousines, dank dem es trotz Berliner Stau doch noch möglich gemacht wurde.

Toko war so nett und hat das Ganze auch noch in Farbe und bunt festgehalten:

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New in: Mules

Wie die Zeit verfliegt! Für diesen Blog war ich in den letzten fünf Wochen auf gefühlt hundert Events unterwegs, habe tolle neue Menschen und auch Produkte kennengelernt – nur Schlaf, an dem mangelt es zurzeit sehr.
Aber Fotos wurden fleißig geschossen und auf auf styleranking habe ich euch weiterhin wöchentlich mit Trends versorgt und mich immer mit der Frage beschäftigt: machen oder sein lassen?

Meine neue Errungenschaft hat es mir da nicht leicht gemacht: Bei Buffalo bestellte ich mir die knallblauen Mules, die mir auf den ersten Blick etwas seltsam vorkamen – letzendlich siegte meine Neugierde und die Überzeugung, dass man (fast) alles tragen kann, nur eben geschickt kombiniert! Deshalb drehte sich meine letzte Kolumne genau darum und zu meiner eigenen Überraschung bin ich in die 90ies-SATC-Mules mittlerweile richtig verliebt, nicht zuletzt weil sie so unglaublich bequem sind. Warum ich sie noch so gern mag und weshalb Manches damit trotzdem gar nicht geht, lest ihr hier.

Hose + Pulli: H&M Trend

Mules: Buffalo

Tasche: TK Maxx

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Summer by Nuxe

Was passiert, wenn man nach Hamburg fährt, um dort eine spannende Marke kennenzulernen, unter der strahlenden Sonne auf einem Hausboot zu brunchen und passende Outfitfotos zu schießen? Richtig, die vollgepackte SD-Karte bricht einfach in der Mitte auseinander, als hätte sie diesen Move schon seit Monaten akribisch geplant. Und dabei hatte ich extra die alte Jil Sander-Kapitänsjacke aus Mamas Schrank stibitzt!

Fotos futsch, Videos weg, einige Scans waren drauf – aber gut, dass die wichtigsten Infos dort bleiben, wo sie auch hingehören, nämlich im Köpfchen :) Und dank Katy sind auch einige schöne Momente festgehalten worden.

Aber zurück zum Thema: vorletzten Freitag ging es in die Hansestadt zu Nuxe, eine Marke, die ich erst seit 2-3 Monaten kenne – ich benutze nämlich die Gesichtscreme und das Serum der Crème Fraîche-Serie und bin während der warmen Zeit mehr als zufrieden damit.

“Summer by Nuxe” war das Motto des Events und ich bin mir bis heute sicher, dass die PR-Mädels einen kleinen Deal mit dem Wettergott abgeschlossen haben, so perfekt war die Atmosphäre auf dem Deck, wo wir gleich die neuesten Sonnenpflegeprodukte testen konnten.

Für meinen Teil muss ich zugeben, dass ich mich nie sonderlich viel mit dem Thema beschäftigt habe: dass Sonnenschutz aufgetragen wird, war mir als Strandkind sowieso immer klar, aber mit Feinheiten, Details und Marken habe ich mich nie intensiver auseinandergesetzt. (Wusstet ihr zum Beispiel, dass der SPF nur über die SchutzZEIT etwas aussagt, 50 aber nicht besser schützt, als 30, sondern einfach nur länger?)
Dass die Sonne aber auch mehr als ein Paar Sommersprossen und Bräune mit sich bringen kann, sehe ich immer wieder an meiner Mutter, die an Sonnenallergie leidet und so empfindlich ist, dass sie seit Jahren auf der Suche nach der perfekten Creme ist. Deshalb war sie auch die erste, der ich, zurück zu Hause, die SPF-50-Sonnencreme in die Hand drückte und diese testen ließ.

Da wären wir nämlich schon beim zweiten “Vorteil” so einer Kaputten SD-Karte: während man verzweifelt versucht, die Daten zu retten, kann man ganz nebenbei auch ausgiebig die Produkte testen, bevor man über diese schreibt.

Neben dem Sonnenschutz waren auch zwei Selbstbräuner und der Bestseller der Marke – das Huile Prodigieuse, ein Allround-Pflegeöl, mit im Goodiebag. Und warum es seinen Kultstatus genießt, verstehe ich mittlerweile: der zarte Duft macht süchtig, von der pflegenden Wirkung ganz zu schweigen. Ich habe nun mittlerweile zwei Wochen Zeit gehabt, eine gewisse Routine zu entwickeln: nach der Reinigung trage ich einige Tropfen auf die noch feuchte Gesichtshaut auf, lasse das Öl etwas einziehen und benutze nach Bedarf meine Nachtcreme. Aber auch für die Haarspitzen (noch nicht ausprobiert) und die Beine (es gibt eine schimmernde Variante!) soll es toll sein. Während des Events habe ich eine der winzigen Miniaturfläschchen mitnehmen dürfen, die jetzt immer in der Handtasche dabei ist.

Ein weiteres Produkt hat mich überrascht: der Selbstbräuner! Ich hatte eigentlich überhaupt nicht vor, ihn zu testen, weil ich meine St.Tropez-Produkte liebe, aber die Neugierde war dann doch stärker. Ich habe den Bräuner fürs Gesicht ausprobiert und muss sagen, dass mein altbewährtes Mousse Konkurrenz bekommt: die Farbe ist sehr dezent (man sieht erst nach dem zweiten oder dritten Auftragen etwas) und das wichtigste: der Selbstbräuner hat nicht diesen typischen unangenehmen Geruch! Absolut empfehlenswert also.

Aber zurück zum Sommer und Sonnenschutz: meine Mutter hat sich als Versuchskaninchen nur zu gern zu Verfügung gestellt und ist bisher zufrieden. Ihr Problem war nämlich immer, dass die Sonnenschutzprodukte zu dickflüssig waren oder nicht kompatibel mit dem Make-Up, weil nach dem Auftragen diese fiesen Kügelchen entstanden sind. Diese waren mit dem Nuxe-Schutz nicht mehr da, aber sie findet den Duft etwas zu intensiv – hallo, Sensibelchen!

Angesichts der aktuellen Temperaturen werde ich aber wohl selbst zum Sonnenschutz greifen und euch später berichten, wie es damit aussieht. Heir ist übrigens für jeden Geschmack etwas dabei: ob Öl, Creme oder Lotion. DASS man einen Sonnenschutz braucht, steht aber außer Frage. Wenn man dabei auch noch auf die Umwelt achten und seine Haut mit überwiegend natürlichen Inhaltsstoffen pflegen darf, noch besser, oder?

Danke Nuxe für die Einladung!
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Von Leopardenhosen und Männern

Entschuldigt den müden Blick – in schwierigen Zeiten ist dieser aber ausnahmsweise erlaubt. Für die schlaflosen Nächte ist ein Mann zuständig…wie könnte es anders sein? Er ist ganz unerwartet in meinem Leben aufgetaucht und lässt mich nun zwischen Frust, Spannung und Vorfreude kaum ein Auge zudrücken.

Er gehört nämlich zu den Menschen, die sich nicht vieles vorschreiben lassen. Kein Anruf, keine SMS – er kommt und geht, wann er will. Es ist wahrscheinlich seine Machtposition, die mich so fasziniert und gefügig macht. Selbst mein armer Mitbewohner kann sich seinem Einfluss nicht entziehen und lauert nun seit Tagen hinter dem Fenster… in freudiger Erwartung. Am Telefon lässt er sich nie fassen, weil er ganz genau weiß: ich werde auf ihn warten, egal was kommt.

Meine Abhängigkeit kommt ihm ganz gelegen und so bin ich ihm hilflos ausgeliefert. Er weiß, welche Knöpfe er zu drücken hat, um mich glücklich zu machen.. Dieser Techniker unseres Internet-Anbieters. So langsam könnte er aber wirklich mal auftauchen, um unsere Leitung freizuschalten, lange halten wir es ohne W-Lan nämlich nicht mehr aus!

Der Internetlosen Tristesse bin ich am Wochenende entflohen und besuchte  zusammen mit Masha und Vreni das BeautyBloggerCafé, mal wieder perfekt organisiert von Styleranking. Und weil mich jede zweite auf meine Leo-Hose angesprochen hat, schrieb ich auch noch gleich meine aktuelle Kolumne darüber. Irgendwann hat sich selbst eine Leni an all den Röckchen sattgesehen.

Hose: Kenneth Cole

Bluse: Topshop

Ring: Geschenk vom Papa

Boots: Tk Maxx

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Chrystal drops

Obwohl mein Herz jedes Mal anfängt, schneller zu schlagen, wenn ich große, opulente Statementketten sehe, verhält es sich bei Ohrringen- beziehungsweise Steckern ganz ruhig, fast schon gelangweilt: manchmal vergesse monatelang überhaupt, Ohrschmuck zu tragen. Zum Teil liegt es einfach daran, dass ich morgens nicht mehr an die Ohrringe denke, wenn ich sie vor dem Schlafen rausgenommen habe.
Dabei ist es sehr schade, denn selbst die kleinsten Glitzer-Tröpfchen links und rechts machen so viel aus, wie mir letztens aufgefallen ist. Sie sind gleichzeitig so schlicht und elegant, dass sie eigentlich immer passen.

Lange Rede, kurzer Sinn: von einem Gutschein, den ich noch zum Geburtstag im Februar bekam, habe ich mir bei Christ ein Paar Ohrstecker gekauft, die ich seitdem täglich  und die auch beim Schlafen absolut nicht stören.

Das Witzige an dieser Geschichte ist einfach, dass es mir oft problemlos gelingt, große Anschaffungen zu machen oder schwerwiegende Entscheidungen innerhalb von Sekunden zu treffen – und an so einer Kleinigkeit wie zwei winzigen Ohrsteckern bin ich fast verzweifelt, weil immer etwas nicht gepasst hat, sei es die Form, die Farbe oder überhaupt die Frage, ob Ohrstecker zu mir passen.

Diese kleinen Tröpfchen sind aber perfekt und, wie soll es anders sein, überlege ich mir jetzt schon, welche ich mir als Nächstes zulege. Frauen…

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Gewinnspiel: Fahrt zum GNTM-Finale nach Köln!

Wer kommt ins GNTM-Finale?

Diese Frage stellen sich die verbliebenen Kandidatinnen, all die mitfiebernden Fans und wohl auch die Jury rund um Heidi Klum – aber es gibt jemanden, für den die Teilnahme am Finale am 08. Mai jetzt schon gesichert ist: Eine(r) von euch darf nämlich samt Begleitung zur Show!

Wer die finale Entscheidung nicht nur vor dem Fernseher mitverfolgen will, hat jetzt die einmalige Gelegenheit, zwei Tickets für das „Germany’s next Topmodel“-Finale am 08.05.2014 in der Lanxess Arena in Köln, je im Wert von 45 € zu gewinnen!

Schenkt dafür meiner Facebook-Seite einen Like (danke!) und kommentiert unter diesem Post mit einer gültigen Adresse, mit der ich euch im Falle des Gewinns benachrichtigen kann.Die Voraussetzung: Am 08. Mai 2014 müsstet ihr in Köln sein, da die Anreise nicht übernommen wird.

Und wer nicht genug von Gewinnspielen bekommt: schaut bei Gilette Venus vorbei und gewinnt ein Shooting mit meiner süßen Bloggerkollegin Franzi aka Zukkermädchen!

Das Gewinnspiel endet am 04.05.2014 um 12 Uhr  - viel Glück!

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Style Kitchen for Vente Privee & Italia Independent

Heute kann ich euch endlich erzählen, warum ich eigentlich in Paris war – wer mir auf instagram folgt, hat schon das ein oder andere peinliche Touri-Bild und ein seltsames Foto mit einem bizarren Helm auf meinem Kopf entdeckt.

Vente-Privee lud fünf internationale Blogger aus Frankreich, England, Italien, Spanien und Deutschland (c´est moi!) ein, um die Werbekampagne für Italia Independent zu shooten – eine (Sonnen-)Brillenmarke, die aktuell unter anderem mit Chiara Ferragni kooperiert.

Ich muss zugeben, der Name war mir vorher noch kein Begriff, aber nach einem kurzen Blick auf die funky Sonnenbrillen war mir klar, dass ich mich zu 100% mit der Marke identifizieren kann: bunte Farben, ausgefallene Samt-Beschichtungen, verspiegelte Gläser…soll ich weitermachen?

Lange Überzeugungsarbeit musste man bei mir also nicht leisten, um mich in den Flieger zu bekommen, der mich schnurstracks in die französische Hauptstadt beförderte, bevor es dann weiter in die heiligen pinken Hallen des Vente Privee-Imperiums ging.

Weil (sehr!) früh aufstehen angesagt war, hatten wir leider weder viel Zeit noch Energie, um uns dem parisian flair hinzugeben, aber dank akrobatischer Verrenkungen, Anzapfen des W-Lans beim Nachbar und etlicher Handzeichen ist es Laura und mir gelungen, den Taxifahrer zu überreden, uns kurz beim Eiffelturm rauszulassen – um das obligatorische Touri-Bild zu knipsen, natürlich.

Am nächsten Tag gesellten sich die restlichen Blogger dazu und während unsere Augenringe überschminkt wurden, fanden wir endlich Zeit, uns besser kennenzulernen – was soll ich sagen, selbst wenn gefühlt zwanzig unterschiedliche Sprachen gesprochen werden, braucht es manchmal keine zehn Sekunden um eine gemeinsame zu finden: Lachen!

…Letzteres übrigens auch darüber, dass wir keinerlei Briefing hatten, was unsere Outfits betriff,: “Zieht einfach an, was euch entspricht, wir wollen euren Style nicht beeinflussen”, hieß die Anweisung, die mir nächtelang Kopfzerbrechen bereitete. “Mein Style” heißt nämlich alles zwischen Baggyjeans, Sneakers, Blümchenkleidern und Higheels. Letzendlich entschied ich mich für meinen aktuellen Lieblingsmantel von COS (Outfitbilder folgen) und habe damit überraschenderweise direkt ins Schwarze, beziehungsweise Pinke getroffen: die einzige Brille, die mir stand, passte nämlich haargenau dazu! Genau so, wie es lustigerweise bei meinen restlichen Bloggerkollegen der Fall war. Also Kleiderfrage gelöst, ab in den Van, den Helm aka Selfie-Maschine aufsetzen und los ging es mit dem Dreh…

Et voilà, hier ist das Ergebnis des Shootings!

Als Souvenir habe ich euch übrigens etwas mitgebracht: HIER geht es zum Verkauf der Italia Independent-Brillen bei Vente-Privee – und damit wir gemeinsam die Sonne genießen können, gibt es einen 50€-Gutschein für euch obendrauf!

Einfach unter diesem Post kommentieren, der Gewinner wird am 4. Mai benachrichtigt. Viel Glück!

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