Mustergültig

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Ich bin eine totale Konserve. Und bevor ihr „Was? Du bist doch Leni!“ ruft, kann ich euch Geistesgegenwärtigkeit bescheinigen und versichern: ich weiß. Aber dass ich manchmal zum Augenverdrehen konservativ bin und mich nur schwer vom Altbewährten trennen kann, stimmt ebenfalls. Es mag auch daran liegen, dass mich so manch eine Neuerung in meinem Leben entweder für Chaos oder derartiges Kopfschütteln gesorgt hat, dass ich lieber gar nicht mehr daran denken mag.
Um euch einen kurzen Einblick in mein Seelenleben zu geben: Um etwas Neues mit den Haaren anzustellen, ließ ich mir Strähnchen färben und war so orange, dass Pumuckl vor Neid tot umfallen würde. Ich probierte eine neue Sportart aus und brach mir beim Cheerleading fast das Genick. Ich brauchte Tapetenwechsel und zog nach Wien, nur um dort alle Regeln der guten alten Grammatik zu verlernen. Doch bevor es hier zu politisch wird, kehren wir doch mal zum Wesentlichen zurück: der Mode. Und meiner Figur. Und der damit zusammenhängenden, seit Jahren bewährten Überzeugung, dass mir Hosen nicht stehen. Einfach weil ich den Beinen nie besondere Aufmerksamkeit geschenkt habe und lieber die Taille betone, den wohl einzigen Körperteil, den es bei mir zu betonen gibt. Und überhaupt: Sind Hosen nicht sowieso total langweilig und Mittel zum Zweck?

Die Antwort gibt es wie immer Donnerstags auf Styleranking

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Hose & Top: Mango

Blazer: Primark

Sunnies: Ray Ban

Tasche: Calvin Klein

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Bei Fräulein Wild

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Fräulein Wild. Allein der Name macht einen so neugierig, dass man nicht drum herum kommt, wie ein kleines Kind seine Nase am Schaufenster plattzudrücken, um zu erahnen, was einen hinter den Glasscheiben erwartet. Tritt man dann durch die Tür, werden alle Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern so weit übertroffen, dass man alle seine Diätpläne über Bord wirft, das Wort “Kalorien” aus seinem Vokabular streicht und sich von dem Moment an nur noch von Kaffee und Kuchen ernähren möchte.
Genau dafür liebe ich Berlin. Nach drei Jahren in Österreich finde ich es immer noch erstaunlich, wie komplett unterschiedliche Welten aufeinanderprallen und nur einen Katzensprung vom dreckigen Kotti eine Heile-Welt-Oase genauso ihre Daseinsberechtigung hat, wie die verrauchten Kneipen samt aller zwielichtigen Besucher.
Mit viel Liebe fürs Detail hat die unglaublich sympathische Anna das kleine Café in der Dresdner Straße eingerichtet: vom Besteck bis zur Wandfarbe ist alles handverlesen, ein bunter Mix aus Flohmarktfunden, Familienerbstücken und dem persönlichen Geschmack der Besitzerin, die wie einem Pin-Up-Poster entsprungen zu sein scheint. Für ein Interview habe ich mich in der Früh auf den Weg gemacht, geplant waren 15 Minuten, geblieben bin ich gefühlte fünf Stunden. Rhabarber-Baiser war schuld.

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Zwar wäre ein Petticoat angebrachter, um dem Ambiente gerecht zu werden, aber ihr kennt das: ohne Airmax – ohne mich. Die Bonbonfarben haben mich aber gerettet und so fügte ich mich wie ein Chamäleon in die Umgebung ein. Man munkelt sogar, ich wurde für einen Teil der Einrichtung gehalten. Aber das ist eine andere Geschichte…

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Schenkt ein bisschen Liebe und besucht Fräulein Wild auf Facebook!

Pulli: Superdry

Rock & Tasche: Vintage

Sneakers: Nike

Sunnies: Chloé

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Kimono

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Es gibt diese Tage, an denen man einfach keine Lust hat, sich Gedanken um sein Äußeres zu machen und trotzdem (leider oder zum Glück?) nicht in den bequemen Hausklamotten bleiben kann. Gründe dafür sind unterschiedlich, die Lösung meistens eine: Auf altbewährte basics Zurückgreifen,evergreen-Kombis aus dem Schrank kramen und…

Ja und dann? Ist man auf der sicheren Seite, die aber mit noch größerer Sicherheit langweilig ist.
Abhilfe schaffen: Statementschmuck, mir-doch-egal-Attitude oder eben unerwartete Teile, um die man neugierig herumschleicht und sie meistens im Laden hängen lässt, weil sie zu gewagt/unpassend/schwer kombinierbar erscheinen. Wie mein Kimono, der sicher nie den Weg in meinen Schrank gefunden hätte, wäre er mir in Wien auf einem Backyardsale nicht in die Hände gefallen.
Die strahlende Sonne und das Wetter taten ihr Übriges und so überzeugte mich die kühlende Seide, das gute Teil mitzunehmen. Ein Zufall, dem ich jetzt, ein Jahr später, sehr dankbar bin. Etwas mondän, sehr auffälig und sicher nicht jeden Tag tragbar, aber dafür umso bequemer und leichter zu stylen. Mit den oben erwähnten Basics eben.

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Kimono: Zara

Jeans: Diesel

Stillettos: Arezzo

Tasche: Tavecchi (danke brands4friends!)

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Blumenkinder

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere an diesen Blumenkranz hier.. Lange wusste ich nicht viel damit anzufangen, aber mitlerweile hat sich das geändert…

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Wir leben in einer Zeit, in der man eigentlich alles selbst in die Hand nehmen kann. Du willst schreiben? Starte einen Blog. Du willst bekannt werden? Inszeniere dich selbst. Du hast keinen Strand vor der Tür? Bau dir eine künstliche Anlage. Im Grunde genommen benötigen Frauen nicht einmal mehr Männer, um Kinder zu bekommen. Und so weiter und so fort…Und trotzdem scheitern wir an einem Problem, das uns von Jahr zu Jahr nur das nervöse Zittern vor dem Ungewissen lässt, weil wir wissen, dass wir gar nichts daran ändern könnten: das Wetter.

Wie banal, denkt ihr jetzt. Aber wer tiefer gräbt, erkennt das eigentliche Problem. Das Wetter beeinflusst unser komplettes Wesen, das Klima macht uns zu dem, was wir eigentlich sind, der Sonnenschein zaubert uns, ob wir wollen oder nicht, ein Lächeln ins Gesicht und graue Wolken bringen uns automatisch dazu, die Stirn zu runzeln.
Was das mit einem Modetrend zu tun hat? Einiges!

Schließlich hatten die Modehäuser dieser Welt wohl keine Lust mehr, sich von Petrus Launen unterbuttern zu lassen und griffen zu Flower Power, Marke Eigenbau.
Lena Hoschek schickte ihre Models mit kunterbunten Blumenkränzen auf den Laufsteg, kurze Zeit später wurden die Onlineshops mit den verschiedensten Variationen davon befüllt. Nun stehe ich vor dem Luxusproblem, das modische Entscheidungen nun einmal mit sich bringen: finde ich den Trend toll oder albern?

Die Antwort gibt es wie jeden Donnerstag bei styleranking

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Hochzeit: was ziehe ich nur an?

Ein kleines Wörtchen reicht, um die komplette Umwelt in Chaos, Hysterie, aber auch absolute Glückseligkeit zu versetzen. Ein kurzes “Ja!”, und schon beginnt eine neue Zeitrechnung, bei der die Stunden dem Countdown entgegenrasen und gleichzeitig die Welt still zu stehen scheint.
Ja, die Hochzeitssaison ist in vollem Gange und auch wenn es bei mir noch lange nicht soweit ist, kann ich euch versichern: auch als “Unbeteiligte” bleibe ich nicht davon verschont. Während sich der Star des Abends – die Braut – sicher schon seit ihren Kindertagen das perfekte Kleid ausmalt, kann die Dresscode-Frage für die Gäste zu einer heiklen Angelegenheit werden.

Wie fein soll man sich kleiden? Eher streng oder verspielt? Wird kirchlich oder standesamtlich geheiratet? Und gelten die altbewährten Regeln überhaupt noch?
Ich habe die Gelegenheit genutzt und mich bei Otto nach den schönsten Varianten umgesehen.
Egal, in welchem Stil die Hochzeit ausfällt, kann man mit einem Cocktailkleid nichts falsch machen. Ich persönlich finde es nach wie vor unangebracht, komplett in schwarz oder weiß zu erscheinen. Ganz gleich, wie sehr man die nicht-Farben mag, sollte man sie an diesem Tag dem Hochzeitspaar überlassen. Wer gar nicht darauf verzichten kann, wählt eine gestreifte oder mit geometrischen Mustern verzierte Version (4).
Sanfte Pastelltöne (1+5) und fließende Stoffe (6) gehen dagegen immer: sie sind elegant und schmeicheln jedem Haut- und Figurtyp. Was aber nicht heißen soll, dass man auf kräftige Farben (3) und bunte Muster (2) verzichten muss.
Letzendlich gilt: wenn es sich ncht gerade um eine Motto-Feier handelt, lieber in ein schönes, perfekt sitzendes Kleidungsstück investieren, das man später noch zu weiteren Anlässen tragen und mit unterschiedlichen Basics kombinieren kann.

Welches Kleid gefällt euch am besten?

all images via Otto

(1) APART
(2) Laura Scott
(3) APART
(4) Siena Studio
(5) VILA
(6) Laura Scott

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Lenigram

…oder Instaweek…oder Was-geht-ab-update..oder Randomstuffgram…
egal, wie man es nennt, Fakt ist: Instagram-Reviews sind das beste Mittel, um die Leser up to date zu halten, Dinge, die nichts mit dem Bloggen zu tun haben, trotzdem auf dem Blog zu platzieren und auch mal mit verschlafener Knautschvisage auf dem Foto zu erscheinen – ein ausgeklügelt vor dem Gesicht angebrachtes Smartphone tut sein Übriges.
Wie auch immer: das ging ab:

1. Mit guten Freunden lässt es sich prima duckfacen.

2. So etwas wie Sport machen. Aber mit schöner Aussicht. Bikini-Figur, wir sehen uns! (ich habe ja nicht gesagt, wann!)

3. Die Temperaturen haben etwas in mir ausgelöst, das in der Form so noch nie vorkam: ich ging zum Friseur. Spontan. Und es wurde sogar gut. Am passenden Gesicht wird noch gewerkelt.

4. Has ist Hubert. Ein sehr musikalischer junger Mann.

5. Der Grund, Hubert im Studio zu besuchen, liegt ja wohl auf der Hand. Oder im verstaubten Regal.

6. Nach dem “I Am Jonny”-Konzert. Respekt für all die Arbeit, Tina K.!

7. Modemenschen auf dem Skyy Preswap. Es soll Freedrinks gegeben haben.

8. Zumindest hat mir das Lieblings - Carina erzählt, die am nächsten Morgen in meinem Bett lag.

9. Zu den Zeiten, an denen ich farb-technisch mit den weißen Wänden verschmolz, wurde etwas sehr cooles gemacht. Oder gedreht. Dazu aber bald mehr auf styleranking.

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Emerald

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Zu den Dingen, die ich gern hätte, gehörten: der Smaragdring meiner Mutter (zu klein für die Würstchenfinger), die grünen Augen meines Vaters (rezessive Vererbung) und eine bunte Strähne im Haar, deren Farbe ihr euch sicher denken könnt. (Und mein ungefähres Alter, als der Wunsch danach in mir aufkam.)

Genauso offensichtlich ist die Tatsache, dass auf der Farbe wohl ein Fluch liegen müsste, der es nie zuließ, dass meine Wünsche in erfüllung gingen. So lief ich braunäugig, weder gesträhnt noch beringt durchs Leben und schenkte der Farbe ein gutes Jahrzehnt keine Aufmerksamkeit, seit ich meine grüne Cheerleaderuniforn an den Nagel hängte und mit den Tönen nur noch an Weihnachten in Berührung kam.
Lustig, dass das US-Unternehmen Pantone genau diese Farbe zum Trendton 2013 ernannt hat. Nach aufwendiger Recherche wurde „Emerald“, ein Farbcode mit der Nummer 17-5641 herauskristallisiert, der den zeitgenössischen Geschmack widerspiegeln soll.
Und wenn ich so darüber nachdenke, kann ich mich dem wohl nicht mehr entziehen.

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Ich bin ja ein riesiger Fan bunter Farben, doch manchmal ist es gar nicht so einfach, diese richtig zu verwenden: Rosa wirkt oft zu verspielt, Rot flammt gern stärker als nötig auf, Orange steht nicht jedem und an Blau sehen wir uns schon seit Jahrzehnten satt.
Grün dagegen leistet da quasi Naturgegebenes: es erfrischt. Haucht schlichten Outfits Leben ein. Bringt verstaubte Looks zum Aufblühen. Ich könnte ewig weiter nach Metaphern aus der Pflanzenwelt suchen, wenn ich nicht Besseres zu tun hätte. Nämlich darüber zu schwärmen, wie universell und wandelbar diese Farbe gleichzeitig ist. Innerhalb einer Woche schaffte ich es mühelos, ein grünes Kleid romantisch und passend zum Blumenmuster, rockig mit Boots und Lederjacke, und klassisch mit einem eleganten Pullover zu kombinieren. Dort, wo andere Farben spätestens bei einer der Varianten gestreikt und einfach nicht gepasst hätten. Bei all der Schwärmerei bleibt nur noch Eines zu hoffen: dass der Grün-Fluch der Vergangenheit angehört. Der Frühling steht nämlich immer noch auf meiner Wunschliste. Und versprochen, es werden vorerst die (hoffentlich) letzten Schnee-Bilder!

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Kleid: Sunday in Brooklyn
Pullover: thx to Lacoste
Boots: Firetrap

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Man Repeller

Manchmal ist es wirklich zu einfach. Minirock, Ausschnitt, Highheels, etwas Haut, nicht zu viel, nicht zu wenig, ein verführerisches Streicheln durch die langen Haare und schon hat man die männlichen Blicke sicher. So zumindest die Theorie.
Ungefähr genauso berechenbar ist aber auch das Gegenteil: bestimmte Teile aus der Garderobe scheinen durch alle Gesellschafts- und Altersschichten so abstoßend auf jedes Wesen ohne Y-Chromosome zu wirken, dass die Überlegung, sie genau zu diesem Zweck einzusetzen, gar nicht so abwegig wäre.
Worauf ich hinaus wollte: Meine neueste Errungenschaft ist wahrlich kein Männer-Magnet. Muss aber auch nicht sein. Vielleicht ist es nur mein Tröpfchen im Feminismus-Meer. Oder einfach ein Eye-Candy, das nur von den Ladies geschätzt wird. Wie dem auch sei, die neuen, betont-spießigen und dafür umso bequemeren Treter warten brav in meinem Schrank, bis es so etwas wie Sommer wird…

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La Strada – Dolce Vita

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Green Berlin

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Ok, der Titel ist reines Wunschdenken. Obwohl es ja in den letzten Tagen wieder wärmer wurde, sah ich den aktuellen Temperaturen etwas zu optimistisch entgegen und liege nun mit einer fetten Grippe meets Lebensmittelvergiftung im Bett. Eine gewisse Dame würde jetzt laut YOLO rufen, aber das ist eine andere Geschichte.

Weil ich über den plötzlichen Schneeabbau auf den Straßen nicht informiert wurde, knalle ich euch hier ein noch im tiefsten Schnee getragenes Outfit von letzter Woche auf die Augen: an dem Kleid kann ich mich nämlich gar nicht sattsehen. Das Grün erinnert mich daran, dass es mal ein Leben auf diesem Planeten gegeben haben soll. Zu einem typischen Leni-Look wird das Ganze aber erst mit derben Boots und Lederjacke, garniert mit meinem aktuellen Lieblingsschal aka Mamas Ostergeschenk.
Lederjacke sind neben Sneakers übrigens Pieces, die aus meinem Schrank gar nicht wegzudenken sind. In jeder Variation, Farbe und Größe. Habt ihr Tipps, wo man schöne Modelle aufstöbern kann?

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Kleid: Sunday in Brooklyn

Schal: Diesel

Boots: Jette Joop

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Dip Dye-Bluse: das Outfit

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Wer es gestern verpasst hat: mich hat mal wieder das ich-färbe-jetzt-alles-was-nicht-niet-und-nagelfest-ist-Fieber gepackt und eine meiner weißen Blusen musste dran glauben. Weil zufälligerweise gleich die Sonne um die Ecke kam, nutze ich die Chance, die dicken Wintersocken in den Schrank zu verbannen und gleich in mein ge-dip-dyetes Meisterwerk zu schlüpfen.

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Bluse: DIY
Jeans: Mavi
Tasche: Vintage
Armcandy: Michael Cors / s.Oliver

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