Boxi & Shakespeare

“Eew, oh nee, Flohmärkte finde ich total eklig, die ganzen Sachen sind doch gebraucht und alt und alle wuseln da rum..nee ohne mich”, sagte sie und ich starrte sie bestimmt zehn Minuten lang an, ohne etwas sagen zu können. Und glaubt mir, in meinem Fall passiert das äußerst selten.

Meine Bekannte habe ich zwar ewig nicht mehr zu Gesicht bekommen, über ihre Worte wundere ich mich aber heute noch. Das ist doch der Punkt! Darum geht es doch! Alte Schätze ausgraben, die alten Besitzer und ihre Geschichten kennenlernen, die es ohne Zweifel hinter jedem verkauften Gegenstand gibt – und einfach Menschen beobachten, die jeweils auf der Suche nach ihrem eigenen Abenteuer sind, ob vor oder hinter dem Verkaufsstand.

Ich habe mich ewig nicht mehr aufraffen können, an einem Sonntag früh aufzustehen und zum Flohmarkt zu fahren. Wer will sich schon durch das Gewusel schubsen lassen, wenn er den Sonntag auch beim Tee und einem guten Buch im Bett verbringen kann? Aber Schlafstörungen und Lesestoffmangel sei Dank, habe ich mich heute aus den Federn zerren lassen und bin nicht enttäuscht worden: von den gefühlten zwanzig Kilo Makulatur in Kunstbuchform, die alle mitkommen durften über den kleinen Hund, der Gerüchten zufolge in Wirklichkeit ein Schaf ist, bis zum Boxi-Chefstyler persönlich, war alles dabei.

Man muss ja nicht gleich in alten Lumpen wühlen, aber wer kann Shakespeares gesammelten Werken für gerade mal 5€ widerstehen? Und selbst wenn der Preis nicht wäre: es ist doch viel aufregender, so einen Schatz aus einer alten Kiste ans Tageslicht zu befördern, als in die Buchhandlung zu laufen und sich von einer schlechtgelaunten Vekäuferin, die gerade mitten in ihrer Menopause steckt, schief angucken zu lassen. Oder?

PS: Weil es ja eigentlich um Mode gehen soll, noch schnell die obligatorische Outfit-Zeile, bei der nicht viel mehr zu sagen bleibt, als dass ich einfach meine alte Collegejacke über ein Tüll-Kleid geworfen und mir die Haare nicht geföhnt habe, was den Hagrid-Look erklärt. Und ja, ich habe im Moment unheimlich Bock, meine neuen, alten Superstars zu tragen. Immer und überall.

PPS: Mein Shakespeare-Schätzchen verdanke ich einem Stand des Motz & Consorten e.V., der unter anderem Obdachlosen-Notunterkünfte und die Obdachlosenzeitung unterstützt. Die Berliner unter euch können gern die auf dem letzten Foto gezeigte Nummer anrufen, damit eure alten Bücher abgeholt werden, mit deren Verkauf der Verein unterstützt wird. Oder ihr kommt persönlich vorbei und informiert euch zusätzlich, wie ihr helfen könnt.


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TGIF

Endlich Wochenende!

…Naja, fast – die Pressdays, Uni, mehrere GB an Fotomaterial aus Paris und ein DIY-Projekt trennen mich vom langersehnten Samstag, aber ein Outfit, das ich letzten Sonntag im Park getragen habe, kann ja schon mal als Einstimmung herhalten, oder?

Zusammen mit Amandine war ich vor einigen Tagen beim Witty Knitters-Event und habe mich sofort in diese Lederjacke verliebt – der Name ist hier nämlich Programm: Watermelon Red! Muss ich mehr sagen? Genug von gedeckten Tönen, genug vom Einmummen, genug von Schlechtwetteruniformen – Farbe muss her!

Damit es aber nicht zu bunt  (und ok, ich gebe es zu: nicht zu kalt) wird, habe ich vorsichtshalber den Cardi von Gina Tricot eingepackt, dessen Muster irgendwie perfekt zu dem der Stiefeletten passt. Rede ich mir zumindest ein und erfülle gleich alle möglichen Bloggerklischees.

…Ich meine, wer geht schon in Highheels in den Park?



Jacke: Witty Knitters

Cardi: Gina Tricot

Shirt: Grundstoff

Jeans: Mavi

Stiefeletten: Laura Scott

Sunnies: Ray Ban

Tasche: Coccinelle

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New in: Buffalo Boots

Im Rahmen meiner Kooperation mit Buffalo habe ich mich letztes Mal innerhalb von Sekunden für das Paar Pumps entschieden, das ihr in diesem Post sehen konntet. Die zweite Runde war schon komplizierter: wähle ich Sandalen oder entscheide ich mich doch wieder für Flats? Soll es etwas für das Sommerwetter sein oder würde es noch kalt werden? Klassisch schwarz oder ausgefallen und bunt?

Ihr ahnt es wahrscheinlich schon: bei Entscheidungsschwierigkeiten lautet die Lösung: Stiefeletten. Die passen nämlich immer und sind sowohl das ganze Jahr über als auch quasi zu jedem Anlass tragbar. Gesagt, getan – die Boots in Reptil-Optik ergänzen ab sofort meine kleine Sammlung.

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Stigmatized

Ich sitze gerade an meiner Hausarbeit und bin kurz davor, eher mit dem Kopf gegen die Wand als mit den Fingern auf die Tasten zu hauen. Es gibt kein Entkommen. Bis morgen muss es fertig sein – Urlaub fürs Gehirn gibt es erst danach.

…Wobei? Eigentlich könnte ich mir auch jetzt schon eine kleine Pause gönnen. In eine andere Welt entfliehen, tagträumen (ok, dehnbarer Begriff um Mitternacht..) und einfach genießen. Nämlich den Sound, den uns die wunderbare Laura Carbone endlich wieder serviert. Mit ihrer Band “Deine Jugend” hat sie mich schon mit ihrer Stimme verzaubert, aber auch solo muss sie sich nicht verstecken – wäre ja auch wirklich schade! Der Beweis? Bitteschön:

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Giveaway: Juniqe

Im Moment interessiert mich wahrscheinlich kein Thema mehr als Einrichtung. Keine Pinterest-Seite, die ich noch nicht gesehen habe, kein Design-Blog, der noch nicht in meinem Reader gelandet ist – und natürlich kaum ein Einrichtungs-Shop, der von mir unentdeckt blieb.

Das Schlimmste an der ganzen Sache: gefällt mir etwas, kann ich es mir nicht leisten. Passt es in mein Budget, würde ich am liebsten noch Geld draufzahlen, damit es bloß niemals meine vier Wände sieht.

Ein Shop schafft da aber endlich Abhilfe und beweist, dass Schönes nicht gleich überteuert sein muss.
Bei Jana gab es schon einen Post darüber und jetzt habe ich auch ich Juniqe testen dürfen. Ein Shop, der sowohl das Modemädchen- als auch das Einrichtungsfreakherzchen höher schlagen lässt.
Von gerahmten Bildern über Handyhüllen bis zu Hoodies mit ironischen Star Wars-Prints ist alles dabei!

Ich habe mich für drei Poster mit Acrylglasrahmen entschieden und könnte mit meiner Wahl nicht glücklicher sein. Noch habe ich nicht entschieden, wo sie genau aufgehängt werden, aber mittlerweile liebäugele ich sogar damit, sie einfach auf dem Tisch stehen zu lassen – irgendwie lässig, oder?

Das Beste daran: ihr habt jetzt auch etwas davon! Kommentiert einfach bis Sonntag, (30.03. – 20 Uhr) unter diesem Post und sahnt einen 50€-Gutschein ab! Viel Glück!

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Adidas x Topshop

Da klappt man nichtsahnend den Laptop auf, klickt sich in seiner kein-Geld-aber-man-kann-ja-mal-gucken-Lethargie durch die fancy Shops, landet auf Topshop und sieht die drei Streifen. Say What?
Jap, genau, die Affäre zwischen den beiden Marken brachte quasi ein ModebloggerWG-Baby hervor, bei dem Marcis und meine Lieblingsshops in einer Jogginghosenoffenbarung verschmelzen. Oder so.

Obwohl ich kein Riesenfan von großen Logos bin, kann selbst ich angesichts des Musters darüber hinwegsehen – bei dem Print bricht jede Blumenwiese weinend zusammen und wünscht sich, in ihrem nächsten Leben als Sweatshirt wiedergeboren zu werden. Aber dann auch bitteschön als dieses. Beim Anblick des Jogginganzugs mit den passenden(!!!!!) Superstars kann ich sie auch sehr gut verstehen…

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Busy Bee

Die Zeit vergeht wie im Flug. Umzug? Ist immer noch nicht durch. Hausarbeiten? Ich suche noch nach Themen. Prüfung? Gerade mal so (ü)bestanden. Und dabei scheint endlich die Sonne!
Also, Termine, Deadlines, Sorgen und Stressmacher kurz beiseite geschoben und ab nach draußen. Kennt ihr dieses Gefühl, das einen überkommt, wenn sich die ersten Sonnenstrahlen endlich blicken lassen und alles Negative plötzlich nur halb so schlimm erscheint?
Na gut, bevor es hier zu tiefgründig wird (ist immerhin nur ein oberflächlicher Modeblog) komme ich lieber gleich zum Punkt: eigentlich habe ich nur auf die Gelegenheit gewartet, meine neuen Sneakers auszuführen. Als erklärte Gegnerin von All-Black-Looks hätte ich mir kaum ein schöneres Modell aussuchen können, um etwas Farbe in das schwarz-weiße Outfit zu bringen. Eigentlich als Running-Schuh für Männer gedacht, erfüllt das knallgelbe Paar zwei lebenswichtige Aufgaben:
1) Marcel neidisch machen und
2) den eher schlichten Rest etwas aufmischen

Die einzige Frage, die sich nun stellt: wo finde ich dieses Modell in 38? Und warum sind Männer-Colorways eigentlich immer so viel schöner als die der Frauenmodelle?
Ok, das waren zwei Fragen, aber bei so viel Sneakerliebe kann man schon mal ein Auge zudrücken, oder?


Sneakers: Adidas (Adizero Adios 2 – CNSRTM)

Mantel: Laura Scott über OTTO

Bluse: Gina Tricot

Rock: Asos

Armband: Gina Tricot

Tasche: Coccinelle

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Pumps & Petticoats

Als ich vor einiger Zeit von Buffalo gefragt wurde, ob ich Lust hätte, unterschiedliche Looks mit ihren Schuhen zu stylen, musste ich nicht lange überlegen: schließlich trage ich die Pumps der Marke, seit ich auf Highheels laufen kann. Also quasi seit meiner Geburt.

Nach stundenlangem Stöbern im Online-Shop bin ich letzendlich auf meinen Pump-gewordenen Traum gestoßen und bestellte mir das Paar, das ihr schon im letzten Post sehen konntet.

Und weil klassische Modelle eben so vielseitig kombinierbar sind, habe ich mich nach Sweatshirt und Jeans für einen mädchenhaften Look mit Midirock und Dutt entschieden. “Und Dekolleté!”, werden sicher einige von euch jetzt denken.

Stimmt – ich finde, solange der Rest bedeckt und hochgeschlossen bleibt, kann man manchmal auch etwas mehr Haut zeigen: das Oberteil, das vorher eigentlich ein Kleid war, passte einfach zu gut zu den Netzeinsätzen auf den Pumps. Die gestreifte Box-Clutch und die Metallic-Akzente lockern das Ganze noch etwas auf – das Outfit für die nächste Party steht!

Pumps: Buffalo

Shirt: DIY/H&M Trend

Rock: H&M

Clutch: DIY

Gürtel: Zara

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DIY: Mesh Shoulders

Wer meine Styleranking-Kolumne liest, weiß spätestens seit Donnerstag, dass ich im Moment auf Netz-Stoffe stehe. Wobei..das ist noch weit untertrieben – ich kann gerade einfach nicht ohne sie leben!

Könnt ihr euch also das Gefühlschaos vorstellen, als ich die perfekten Pumps mit Netzeinsätzen bei Buffalo fand und nichts, aber auch gar nichts passendes zum Anziehen hatte? Nach stundenlanger Suche, die erfolglos blieb, wollte ich schon verzweifelt aufgeben, als mir eine Sache einfiel. Da war ja was – mehr DIY – erinnert ihr euch?

Vor einiger Zeit erreichte mich ein riesiges Paket von FoxxShirts, in dem sich Sweatshirts in allen Regenbogenfarben befanden. Aber da Basic-Sachen zwar in jedem Schrank ein Muss, aber deshalb noch lange nicht so schön wie Einzelstücke sind, habe ich mir vorgenommen, einige davon auf meine Art zu verschönern. Eine kleine Vorschau habt ihr schon damals zu sehen bekommen, jetzt erzähle ich euch, wie ihr das ganz einfach zu Hause nachmachen könnt:

Alles, was ihr braucht, ist etwas Netzstoff (am besten die elastische Variante wählen), ein schlichtes Sweatshirt und Nähzeug. Und schon kann´s losgehen!

1) Zuerst muss die Naht, die den Ärmel mit dem Pulli verbindet, vorsichtig getrennt werden. Dafür eignet sich am besten eine kleine Nagelschere, mit der man selbst schwierige Stellen ganz easy bewältigt.

2) Diese Naht sollte so aufgetrennt werden, dass der Ärmel noch einige Centimeter mit dem Pulli verbunden bleibt. Danach im 90°-Winkel zum Ärmel das abgetrennte Stück abschneiden – und nicht wegwerfen! Der ausgeschnittene Teil des Ärmels dient gleichzeitig als Vorlage für den Netz-Einsatz, der mit jeweils einem Rand von ca. 5mm nach dieser ausgeschnitten wird.

3) Der Rest ist leicht: da der Netzeinsatz die gleiche Form wie das fehlende Stück vom Ärmel hat, sollte es jetzt wie ein Puzzle-Teil in die entstandene Lücke passen. Jetzt heißt es geduldig bleiben und alles vorsichtig und sauber annähen – schon ist das Einzelstück fertig!

Et Voilá! Eine schönere Ergänzug zu meinen neuen Pumps hätte ich mir kaum vorstellen können – ich mag es, sportliche oder lässige Teile mit eleganten Accessoires zu mischen. Dazu Jeans, einen Metallic-Gürtel, die Vintage-Tasche mit Fransen und den obligatorischen roten Lippenstift tragen – geheimnisvoll lächeln nicht vergessen, wenn mal wieder jemand fragt, woher der “schöne Designerpulli” denn wäre.

Pumps: Buffalo

Sweatshirt: DIY / FoxxShirts

Jeans: by Marlene Birger

Tasche: Vintage

Gürtel: Zara

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Beauty: meine Haarpflegeroutine

Zugegeben, jahrelang gehörte ich zu der Sorte Menschen, die ihre “Frisur” – wenn man das mit viel Wohlwollen so nennen könnte – so gerne vernachlässigten, dass selbst der Besuch beim Friseur einem Spießrutenlauf glich. Zumindest bem Haarflüsterer meines Vertrauens durfte ich mir nämlich erst einmal eine minutenlange Predigt anhören, dass “waschen und den Schwamm auf dem Kopf zu einem Zopf zusammenbinden” als Pflege nicht reicht.

Recht hat er. Und deshalb habe ich nach all den Färbe-, Ombre- und Flechtaktionen meine Haarpflegeroutine überdacht beziehungsweise überhaupt erst eine entwickelt. Viele Marken sind dabei in meinem Badezimmerschrank gelandet, doch flogen gleich wieder raus: selbst manch teures Shampoo sorgte für trockene Kopfhaut oder schnell nachfettenden Ansatz.

Was ich dabei gelernt habe: die Abwechslung machts. Ich weiß nicht, ob es speziell an meinem Haartyp liegt oder ob es generell Sinn macht, aber ich tausche die Produkte ca. alle zwei Monate aus, weil ich das Gefühl habe, dass sich meine Haare zu schnell daran “gewöhnen” und die Wirkung nachlässt.

Heute möchte ich euch meine aktuellen Lieblinge vorstellen und fange dabei beim Styling an:

Ich kann mich nie entscheiden, ob ich die Haare lieber glatt oder lockig tragen soll. Bei der letzteren Variante benutze ich einen dünnen Lockenstab – und das so mühsam gepflegte Haar braucht natürlich einen Hitzeschutz. Ich bin ehrlich gesagt kein Fan von stark duftenden Produkten und auch nicht davon, zu viele auf einmal zu benutzen. Ich durfte den KMS California FREESHAPE 2-in-1 styling+finishing testen und bin bisher sehr zufrieden: das Spray ist geruchsneutral und vereint Hitzeschutz und Styling in einem Produkt. Da ich meist nur die Spitzen eindrehe, sprühe ich etwas davon in den unteren Teil der Längen und kämme die Haare durch, bevor ich den Lockenstab ansetze. Was mir dabei besonders gut gefällt: die Haare werden nicht zusammengeklebt, sondern bleiben flexibel – so kann ich die Locken abends einfach rauskämmen, ohne jeden Tag zum Shampoo greifen zu müssen.

Die Aussie-Produkte habe ich letztes Jahr während der Fashionweek kennengelernt und fand den Kaugummi-Duft eher penetrant. Danach lagen die Testfläschchen monatelang im Schrank, bis mir eines Tages mein Shampoo ausging und ich notgedrungen zum Ersatz griff. Und siehe da – meine Haare sahen plötzlich super aus! Danach habe ich mir den Conditioner nachgekauft und letztens wartete ein Päckchen mit der neuen Miracle Shine-Serie auf mich. Erster Impuls: dran riechen! Reaktion: ein breites Lächeln. Keine Spur mehr von Kaugummi, dafür hält der Name, was er verspricht: meine Haare glänzen nach der Wäsche fühlen sich butterweich an. Ich verwende das Shampoo und den Conditioner, die Intensivkur war aber nicht wirklich was für mich, weil ich da eher auf das folgende Produkt zurückgreife:

Das Marrokanische Argan Öl ist mir schon auf dem ein oder anderen Blog begegnet und nachdem ich die Review bei Vicky gelesen habe, griff ich zum Fläschchen bei TK Maxx, als ich es dort im Beauty-Regal entdeckte. Nachdem ich es kaum erwarten könnte, es endlich auszuprobieren, wartete die große Enttäuschung auf mich: die Haare sahen strähnig und fettig aus – keine Spur von den versprochenen glänzenden Lpcken! Doch so leicht gebe ich den Traum von einer gesunden Wallemähne nicht auf und fand mit der Zeit meine eigene Art, es anzuwenden, heraus: statt es nach der Wäsche ins feuchte Haar zu geben, schmiere ich mir über Nacht einige Tropfen in die Spitzen und lasse es gut einwirken. Wenn ich am nächsten Morgen das Shampoo nur auf die Kopfhaut gebe, bleibt genau die richtige Menge Öl im Haar und die Spitzen fühlen sich tatsächlich gesünder an. Perfekt!

Einziges Manko: wie es bei TK Maxx nun mal der Fall ist, sind nicht alle Produkte dauerhaft verfügbar. Wenn ihr also einen Tipp für mich habt, wo ich das Fläschchen nachkaufen könnte, tobt euch im Kommentarfeld aus :)

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